Am 23. Januar fand die jährliche Generalversammlung des Motorsport- und Touring Club Trossingen statt. Auf der Tagesordnung standen die Berichte des Vorstands, der Sport- und Tourenwarte sowie der Kassiererin und der Kassenprüfer.
Der erste Vorsitzende Markus Heizmann blickte in seinem Bericht auf die Veranstaltungen des vergangenen Jahres zurück. Dazu zählten unter anderem das Wintergrillen, das Sommerfest sowie der Arbeitsdienst. Kassiererin Manuela Forstreuter konnte trotz mehrerer größeren Anschaffungen von einem positiven Kassenstand berichten.
Die sportlichen und geselligen Aktivitäten ließ erster Sportleiter Jürgen Reker gemeinsam mit Tourenwart Wolfgang Lienhard Revue passieren. Zu den Tagesveranstaltungen gehörten unter anderem das Kegeln, das Schießen beim Schützenverein Trossingen sowie das Kart-Turnier im Sommer. Ergänzt wurde das Programm durch eine Tageswanderung, die im September in die Nähe der Lochmühle führte. Als Höhepunkt des Jahres erwies sich erneut die Wochenendausfahrt in den Schwarzwald nach Lenzkirch bei Titisee-Neustadt.
Turnusgemäß standen auch die Neuwahlen des Vorstands an. Insgesamt wurden elf Ämter besetzt. Markus Heizmann wurde als erster Vorsitzender bestätigt, zum zweiten Vorsitzenden wählten die Mitglieder Jürgen Forstreuter. Manuela Forstreuter bleibt für weitere zwei Jahre Kassiererin. Das Amt des ersten Sportleiters übernahm Marc Steinich von dem zurückgetretenen Jürgen Reker, Martin Krüger bleibt zweiter Sportleiter. Wolfgang Lienhard wurde erneut als Tourenwart gewählt. Cornelia Eichhorn fungiert weiterhin als Schriftführerin, Isabell Heizmann bleibt Pressewartin und Webmasterin. Das Amt der Festwirtin übernimmt Tina Torres für weitere zwei Jahre. Als Beisitzer wurden Joachim Kopacka sowie neu Markus Eichhorn gewählt. Die Kassenprüfung übernehmen weiterhin Marc Steinich und Heiko Frankenstein. Zudem wurde Jürgen Reker einstimmig als Delegierter für die Mitgliederversammlung des ADAC Württemberg im Jahr 2027 gewählt.
Ein weiterer wichtiger Punkt der Versammlung war die Neufassung der Vereinssatzung sowie einer Beitragsordnung. Hintergrund ist eine Aufforderung des ADAC Württemberg, die Satzungen der Ortsclubs an die aktuellen Mindesterfordernisse anzupassen. Die überarbeitete Satzung sowie die neue Beitragsordnung wurden von der Mitgliederversammlung jeweils einstimmig beschlossen.